🌐 Dieser Artikel wurde zu Ihrer Bequemlichkeit aus dem Koreanischen übersetzt. Bei Abweichungen gilt die koreanische Version.
POSTYPE bemüht sich, ein Ort zu sein, an dem Creator auf der warmen Unterstützung der Fans aufbauend frei kreativ tätig sein können. Bitte halte dich an die POSTYPE‑Nutzungsbedingungen, die Community‑Richtlinien und die Content‑Richtlinien. Bei Verstößen können je nach Schweregrad Maßnahmen wie Zurücknahme der Beitragsveröffentlichung, Sperre des Kanals oder Sperrung des Kontos ergriffen werden; außerdem können alle laufenden Aufträge zwangsweise storniert und erstattet werden.
Typische Regelverstöße im Zusammenhang mit der Nutzung des Commission‑Dienstes sind unter anderem:
- Bereitstellung von Auftragsarbeiten oder Eröffnung einer Commission unter der Voraussetzung, dass die Arbeit auf eine Weise übermittelt wird, bei der die Firma den Inhalt der Arbeit nicht über die Übermittlungsfunktion für Auftragsarbeiten innerhalb des POSTYPE‑Dienstes prüfen kann
- Direkte Abwicklung des Zahlungsbetrags zwischen Nutzern außerhalb des Dienstes, ohne das von der Firma bereitgestellte Zahlungssystem zu verwenden
- Übermittlung von Arbeiten durch den Creator, die nicht sein eigenes Werk sind
- Übermittlung von Arbeiten durch den Creator, die schwer als maßgeschneiderte Werke anzusehen sind, etwa indem eine identische Arbeit an mehrere Nutzer gehandelt wird
- Übermittlung von Arbeiten durch den Creator, die nach Titel oder Beschreibung von der Ankündigung abweichen oder unvollständig sind und die nach allgemeiner gesellschaftlicher Auffassung schwer als ordnungsgemäße Auftragsarbeit anzusehen sind
- Weitergabe externer Kontaktkanäle wie Social‑Media‑Konten, Handynummer oder E‑Mail‑Adresse an die Gegenseite vor Vertragsschluss
- Wiederholtes Zahlen und Stornieren ohne tatsächliche Zahlungs‑ bzw. Abschlussabsicht
- Versand von Inhalten oder Anhängen, die gegen die öffentliche Ordnung oder gute Sitten verstoßen
- Vollständige Verweigerung jeglichen Feedbacks oder jeglicher Antwort zu beantragten oder laufenden Aufträgen
- Handel mit Inhalten, die gemäß den Betriebsrichtlinien des Dienstes verboten sind
- Handel über Commission‑Beiträge, bei denen anhand von Titel und Inhalt kein ordnungsgemäßer Geschäftsabschlusswille erkennbar ist
- sonstige Handlungen, die gegen die Nutzungsbedingungen, geltende Gesetze oder die Content‑Richtlinien von POSTYPE verstoßen oder bei denen ein Verstoß offensichtlich zu erwarten ist
POSTYPE ist als Vermittler im elektronischen Geschäftsverkehr tätig und kann daher nur bei Transaktionen, die innerhalb des Dienstes einsehbar sind, eine Bewertung von Richtlinienverstößen vornehmen und Streitigkeiten schlichten. Aus diesem Grund sind Commissions, bei denen die Arbeiten nicht über die interne Übermittlungsfunktion für Auftragsarbeiten bereitgestellt werden, nicht zulässig, und Arbeiten, deren Inhalt von der Firma nicht geprüft werden kann, werden nicht als ordnungsgemäße Auftragsarbeiten anerkannt.
Melden und blockieren
Wenn du unangemessene Inhalte entdeckst, melde sie über das Einstellungs‑Symbol oben rechts im Commission‑Beitrag > „Melden“ und blockiere den Kanal. Creator können böswillige Abonnenten direkt blockieren. Nachrichten, die gegen die Community‑Richtlinien verstoßen, kannst du im Nachrichtenfenster über [···] > „Nachrichten blockieren“ blockieren oder über das Melde‑Symbol melden. Wenn du durch urheberrechts‑ oder rechtsverletzende Beiträge geschädigt wirst, stelle bitte beim Meldezentrum für Rechtsverletzungen einen Antrag auf vorläufige Maßnahmen.
Wenn ein Auftrag noch läuft, kannst du den betreffenden Nutzer allerdings nicht blockieren. Eine Blockierung ist nur möglich, wenn der Auftragsstatus mit „Antrag storniert“, „Bestätigung abgeschlossen“ oder „Erstattung abgeschlossen“ beendet wurde.
Streitbeilegungsstelle
POSTYPE betreibt, verwaltet und stellt als Vermittler im elektronischen Geschäftsverkehr lediglich ein System für den freien Handel zwischen Mitgliedern und Verkäufern bereit und vertritt weder Mitglieder noch Verkäufer. Gemäß den Nutzungsbedingungen hat die direkte Klärung zwischen den Parteien Vorrang. Wenn jedoch trotz Einigungsversuchen zwischen den Parteien keine gütliche Einigung zustande kommt, kann ein Antrag auf Streitbeilegung gestellt werden.
1. Eingang des Streitfalls
Reiche deinen Antrag bitte über die Streitbeilegungsstelle für Commissions ein. Sobald dein Antrag eingegangen ist, prüft die zuständige Stelle für Streitbeilegung die Inhalte. Bei fehlenden wichtigen Informationen oder unzureichenden Nachweisen können zusätzliche Unterlagen angefordert werden. Entspricht der Fall einem Ausschlusskriterium für die Streitbeilegung, kann das Verfahren eingeschränkt werden.
2. Benachrichtigung der Gegenpartei
Die Gegenpartei wird über den Eingang des Antrags informiert. Die Gegenpartei muss im Durchschnitt innerhalb von 3 Werktagen antworten. Bei ausbleibender Antwort oder mangelnder Kooperation kann der Fall entsprechend den Forderungen der antragstellenden Partei zwangsweise bearbeitet und abgeschlossen werden.
3. Klärung des Sachverhalts
Auf Grundlage der Angaben der antragstellenden Partei und der Antwort der Gegenpartei klärt die zuständige Stelle für Streitbeilegung den Sachverhalt.
4. Durchführung der POSTYPE‑Streitbeilegung und Vorschlag eines Vergleichs
Die Streitbeilegung bei POSTYPE beruht grundsätzlich auf einer Einigung der Parteien durch Abstimmung ihrer Standpunkte. Daher werden nur Lösungen innerhalb eines verhandelbaren Rahmens vorgeschlagen. Gibt es keine Möglichkeit zur Einigung, kann das Verfahren sofort beendet werden.
5. Abschluss der Streitbeilegung
Bei Annahme des Vergleichsvorschlags wird das Verfahren beendet. Wenn der Vorschlag nicht angenommen wird oder Einwände gegen das Ergebnis der Streitbeilegung bestehen, besteht die Möglichkeit, bei einer externen Streitbeilegungsstelle eine weitere Schlichtung zu beantragen.
Wichtige Hinweise bei Einreichung eines Streitfalls
- Wenn der von der Streitbeilegungsstelle vorgeschlagene Vergleich sowohl dem Antrag als auch den geltenden Gesetzen entspricht, aber dennoch abgelehnt wird, oder wenn sich der Zeitraum der Streitbeilegung aus Gründen, die in deiner Verantwortung liegen (z. B. fehlende Erreichbarkeit), stark verzögert, kann das Verfahren einseitig beendet werden.
- Auch wenn ein Streitfall vorliegt, kann es Fälle geben, in denen POSTYPE keine zwangsweise Rückerstattung durchsetzen oder Sanktionen verhängen kann. Wenn nach Zahlung des Betrags die Leistung nicht erbracht wurde oder du während der Nutzung des Dienstes einen Schaden erlitten hast, unterstützen wir dich mit Hinweisen zur Inanspruchnahme externer Stellen wie Gerichten, Polizei, dem ICT‑Streitbeilegungszentrum oder der Korea Consumer Agency.
- Gemäß dem Datenschutzgesetz sind personenbezogene Daten (Name, Handynummer, Kontonummer usw.) auch im Fall eines Beschuldigten geschützt und können daher nicht sofort weitergegeben werden. Wenn eine Identifizierung der Gegenseite schwierig ist, kooperiert POSTYPE in vollem Umfang, falls ein Gericht (im Rahmen einer Anfrage zur Tatsachenermittlung oder eines Beschlusses) über POSTYPE die Herausgabe personenbezogener Daten der gemeldeten Person anfordert.